Markteinführung STO-BIU

Secure Transaction Optimizer - Business Intelligence Unit oder kurz: STO-BIU.

Hochverfügbare, performante, robuste und virtualisierbare Zugangstechnik. State-of-the-Art-Architektur mit Quorum-Technologie, Containern, Micro-Services und Redundance by Design.

In den Ausbaustufen Compact, Scale und Infinite auf die Anforderungen von Netzbetreibern skalierbar.

Umzug nach Darmstadt

Weitere Geschäftsbereiche, neue Schwesterfirmen und mehr Mitarbeiter: nach sieben Jahren im Odenwald platzt die DAFÜR aus allen Nähten.

In der Darmstädter Telekom-City, pulsierendes Zentrum der Digitalen Stadt, findet sie einen Platz in unmittelbarer Nachbarschaft zahlreicher innovativer Hightech-Unternehmen. Fußläufig zu Straßenbahn, Stadtbus, Hauptbahnhof und den Universitäten.

Zertifizierung ISO 9001:2015

Nachhaltigkeit erfoldert robuste Prozesse. Dem steigenden Einsatz ihrer Systeme in sicherheitsrelevanten Projekten trägt die DAFÜR Rechnung, in dem sie ihr Qualitätsmanagement ab 2018 zertifizieren lässt.

Toll Collect setzt für LKW-Maut auf MIRIAM als zentrale Komponente der Kommunikation

Hochverfügbarkeit durch Sicherheit und Redundanz: eine in die Betreiberumgebung perfekt eingebettete Lösung für Provisionierung und Konfiguration von Zero Touch Installationen.

Mit zentralem Monitoring und Reporting – deshalb hat sich Toll Collect für die Erweiterung der LWK-Maut auf 40.000 km Bundesstraße für MIRIAM entschieden.

Übernahme durch Beneficio-Invest

Um für Kunden und Mitarbeiter ein auch weiterhin nachhaltiges Unternehmen zu garantieren, ist es nach über 30 Jahren Zeit für die Nachfolge. Die Gruppe Beneficio-Invest GmbH ist durch ihre fachliche Nähe aus der Geschäftsführung großer Netzbetreiber und IT-Unternehmen, durch langjährige internationale Erfahrung und Finanzstärke der beste Kandidat.

Sie übernimmt die DAFÜR und legt nach grundlegender Modernisierung des Unternehmens durch neue Produkte, innovative Anwendungen in weiteren Geschäftsbereichen und die Expansion in internationale Märkte die Basis für ein beständiges Wachstum.

MIRIAM für die Anbindung unbedienter Automaten

MIRIAM, der hochperformante Router mit integrierter Manipulationsaufdeckung und zentral konfigurierbarer Plattform, wird für den unbedienten Betrieb in verschiedensten Automaten entwickelt. Da er auch die hohen Verfügbarkeits- und Redundanzanforderungen der Paymentbranche umsetzt, kommen die ersten 600 Geräte bei einem privaten Aufsteller von Geldausgabeautomaten als zentrale Kommunikationseinheit zum Einsatz.

Weitere Anwendungen in Fahrkarten- und Ticketsystemen, in Mautterminals und der Einbindung von Fahrzeugen folgen.

IRENE mit PCI-Compliance

Anforderungen an die Sicherheit im Zahlungsverkehr steigen kontinuierlich. Auch IRENE kommt in den Fokus von PCI-DSS, dem maßgeblichen Regelwerk des Payment Card Industry Security Standards. Seit der Version 1.2.1 erfüllen alle IRENE die strengen Auflagen.

Permanentes, präventives Hardening der Systeme wird zu einem wichtigen technischen Service für alle Kunden, die als Netzbetreiber dem PCI-Standard unterliegen.

Umzug nach Ober-Ramstadt

Erweiterung in Traisa ist nicht möglich, größere und verkehrstechnisch besser gelegene Räume werden in Laufnähe zum Bahnhof in Ober-Ramstadt gefunden. 

IRENE unter Linux

Die neue Generation der IRENE verwendet Linux für Mehrprozessorbetrieb, verbesserte Netzwerkintegration, Unterstützung aktueller Hardware und schnellere Datenbankzugriffe. Die Einbindung von Open-Source Software ermöglicht neue Funktionen und komplexe Installationen.

NATJA als Cloud-Version

Die Verfügbarkeit von schnellem Internet und der zunehmende Kundenwunsch, TK-Anlagen zu mieten anstatt zu kaufen, begünstigen die Weiterentwicklung des VoIP-Systems NATJA zu einer mandantenfähigen, zentral gehosteten Plattform für providerunabhängige IP-Telefonie.

Damit kann die Telefonie selbst komplexer Unternehmen mit mehreren Filialen als einziges und integriertes System dargestellt werden.

SUSI im Projekt "Justiz 2003"

Im Rahmen des Projektes „Justiz 2003“ werden die LANs aller Amts- und Landesgerichte, Justizvollzugsanstalten und Oberlandesgerichte in Nordrhein-Westfalen auf Glasfaser umgestellt.

Über elektrische 180.000 Ethernet-Ports der zentralen Switches werden vom Medienkonverter und Portmultiplikator SUSI (Shared Units for Switched Interfaces) von Kupfer auf Glasfaser umgesetzt.

NATJA, die VoIP-Telefonanlage

Die in Deutschland sehr hohen Anforderungen an Sprachqualität der Telefonie waren mit dem für VoIP ursprünglich verbreiteten Standard H.323 nicht erfüllbar. Für ihre VoIP-Telefonanlage NATJA entwickelt die DAFÜR deshalb ein eigenes Protokoll, das mit dem Jahre später auf den Markt kommenden SIP-Protokoll zu über 96 % übereinstimmt.

Herausragendes Merkmal von NATJA ist die einfache und intuitive Bedienung, die der Oberfläche heutiger Smartphones stark ähnelt.

ISABEL in der Gebäudetechnik

ISABEL ist ein zentral verwalteter Interfacekonverter von Glasfaser auf Kupfer (FTTD). LAN auf Basis von Glasfaser erlauben direkte Verbindungen bis zu 3 km. Da Endgeräte nur Ethernet verarbeiten können, ist ISABEL als direktionaler Umsetzer das Produkt der Wahl. Neben Ethernet werden auch Token-Ring, V.24/V.28, SS 97 und IHSS unterstützt.

Als Vertriebspartner platzieren ABB (Asea Brown Bovery) und Alcatel unter eigener Marke über mehrere Jahre fast 51.000 Geräte in der Gebäudetechnik.

IRENE für die Zugangstechnik im Zahlungsverkehr

Terminals des bargeldlosen Zahlungsverkehrs werden sukzessive von Modem auf ISDN umgestellt, IRENE ist die Zugangstechnik für beide Welten. Neben X.25 werden mit bis zu vier S2M-Interfacekarten auf einem Industrierechner Lösungen für ISDN-Schnittstellen angeboten. Auf der Ausgangsseite werden Ethernet  und Token-Ring unterstützt.

Auch in anderen Anwendungen beweist IRENE ihre Flexibilität; beispielsweise einer Gleisablaufsteuerung für Güterwaggons in den Häfen Hamburg und Antwerpen oder in der Garnsteuerung eines Textilherstellers. Bereits 1998 werden mit IRENE Online-Bestellsysteme für Bücher und Möbelbeschläge realisiert.

NORA im bargeldlosen Zahlungsverkehr

Ursprünglich wird NORA (Netzwerkrechner mit OSI Referenz Architektur) entwickelt, um über Makatel zentral eingehende Zahlungsanfragen für Kreditkarten an einen IBM SNA Großrechner weiterzuleiten und die Antworten an das anfragende Terminal zurückzusenden.

Eine Weiterentwicklung von NORA wird später von den Kartendienstleistern VISA, American Express und Diners Club eingesetzt.

PROKOR für die Peripherie

Der Protokollkonverter PROKOR ermöglicht die Verbindung von besonderer Peripherie an Großrechner von IBM und Siemens. Erstmalig bei den Stadtwerken Wiesbaden zur Anbindung eines graphischen Fahrplansystems an CICS von IBM.

Bis zur Produktabkündigung in 2000 werden über 4.000 Geräte im Markt platziert.

Gründung in Traisa

Dipl.-Ing. Wolfgang Rohm, leitender Mitarbeiter des Modemherstellers Racal Milgo, gründet die "Datenfernübertragung Rohm" als Einzelunternehmen im Wohnzimmer eines Einfamilienhauses im Darmstädter Vorort Traisa.