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POS-Terminals mit Zugang übers Internet (VPN) finden immer mehr Verbreitung
Wenn POS-Terminals Ihre Anfrage nach einer Kartenautorisierung übertragen, wird hierfür traditionell das ISDN-Netz verwendet. Dabei halten sich der Analogbetrieb über Modems und der Betrieb über X.31 im B-Kanal die Waage. Die Tendenz ist dabei klar, der Betrieb mit X.31 im B-Kanal wird zunehmen, der Analog-Modemverkehr wird abnehmen. Der Anteil von Terminals, die mit GSM den ISDN-Dienst V.110 verwenden, liegt, je nach Netzbetreiber, zwischen 5 und 10 %.
Als das Internet entwickelt wurde, lag der Schwerpunkt auch darauf, ein Netz und ein Datenprotokoll zu schaffen, das sicherstellt, dass jeder Teilnehmer jederzeit erreichbar ist. An eine gesicherte und authentifizierte Datenübertragung dachte damals aber niemand.
Somit ist es mit einer Verpackung der ISO-Nachrichten eines POS-Terminals in das TCP/IP alleine nicht getan.
Der Vorrechner IRENE ermöglicht sicheren Zugang via VPN und gewährleistet die Beibehaltung jeglicher Informationen
Bei Verbindungen von POS-Terminals mit Ihrem Autorisierungssystem über VPN und herkömmliche Router gehen durch den NAT des Routers die Absende-IP-Adresse des Terminals verloren. Eine Analyse im Falle einer Störung im Internet, welches Terminal an einem bestimmten Tag zu Ihrem Autorisierungssystem durchkam und welches nicht, ist hierbei nicht möglich. Der Vorrechner IRENE fügt diese Informationen in den Datenstrom ein; die Informationen bleiben erhalten.
Integrierter Loadbalancer auf Applikationsbasis
In IRENE ist eine Loadbalancer integriert, der nicht nur, wie herkömmliche Router, mit einem Ping prüft, ob Ihr System vorhanden ist. IRENE sendet zyklisch Diagnosenachrichten und erwartet innerhalb einer vorgegebenen Zeit eine Antwort des Listener-Prozesses und des Line-Handlers; IRENE führt hier eine Verfügbarkeitsprüfung auf Applikationsbasis durch und prüft nicht nur die physikalische Verbindung zum Autorisierungssystem.
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Prospekt POS-Terminals via VPN mit IRENE


Der Vorrechner IRENE - Ihr zentraler Anschluss für POS-Terminals via VPN
- Zugang nur über VPN
- NAT ohne Verlust der Absendeadresse
- TCP-Portnummer im Call-User-Datafield
- Integrierter Loadbalancer auf Applikationsbasis
- Abbildung der ISDN-Nummer auf IP-Adresse und Port-Nummer
- Nur formatgeprüfte Informationen kommen zum Zielsystem
- höchstmögliche Sicherheit durch Application Layer Firewall
- Accounting Informationen
- einfache Terminalkonfiguration und Tests
- Routing aus ISO-Nachrichten heraus möglich
- timergesteuerte Verbindungsüberwachung
- sicher gegen TCP-Attacken
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